CamDroid

Wir haben dieses APP für Android entwickelt, um uns diesem schnell wachsenden und sehr interessanten Gebiet zu nähern. Nach anfänglichen Problemen und durcharbeiten vieler Tutorials und der veröffentlichten API zu Android, haben wir ein sehr brauchbares, stabiles und für das erste Release doch gut funktionales APP fertigstellen können.

Nämlich eine APP mit der wir das Bild, welches die Kamera unseres Androiden sieht, in die Welt streamen können.

So ist es möglich mit einem M-JPEG fähigem Browser (Firefox, Chrome, Safari) oder Player (VLC, MPlayer) den Stream zu sehen.

Der erste Screenshot zeigt die Einstellungsmaske unseres APPs.

Wir haben dort die Möglichkeit, die:

  • Auflösung (Resolution)
  • Bildwiederholrate (Frequency)
  • Bildqualität (Quality)
  • und den Port

einzustellen.

Natürlich kann man nach erfolgreichem einstellen den Vorgang auch starten.

Das sieht dann so aus:

Dort sieht man dann auch die Adresse, die man in einem M-JPEG fähigen Browser oder Player eingeben kann, um sich so den Stream anzuschauen.

Ein Zusatz ist, dass man jederzeit zur Laufzeit die Einstellungen verändern kann.

Wir haben auch noch einige ToDo’s auf unsere Liste, denen wir uns in Zukunft widmen wollen:

  • Perfomance boost
  • Unterscheidung Querformat/Hochformat
  • Unterstützung durch das eingebaute Flashlight (manuell/automatisch)

CamDroid Projekt Seite @Google Code

Laufschriftanzeige

Das Android App wurde entwickelt um eine Laufschrift vom Smartphone aus in Echtzeit steuerbar zu machen. Die Laufschriftrichtung und Laufschriftgeschwindigkeit sind einstellbar. Die Laufschrift wird auf dem PC simuliert. Für die simulierte Laufschriftoberfläche wurde Microsoft Visual Basic .NET 2010 verwendet. Der Zeichenstring wird per WLAN vom Smartphone auf den PC übertragen und dort angezeigt.

fotofun (Android)

Auf den ersten Blick schien das Projekt leicht überschaubar und realisierbar. Unterschätzt wurde dabei die “spezielle” Ausrichtung von Java auf die Objektorientierung. Zwar ist der Syntax zu C/C++ sehr verwandt, aber keine Programmiersprache gleicht der anderen. Zudem hat es einige Zeit in Anspruch genommen sich alle Komponenten zusammen zu suchen. Zwar hätte man z.B. den Dateibrowser selbst programmieren können, allerdings wäre auf diese Weise das “Rad neu erfunden wurden”. Trotz des Scheitern des Projektes wurde durch diese Vorlesung ein guter Eindruck von

  • Projektmanagment
  • Dokumentation
  • Android-Entwicklung unter Java

gewonnen. Der wohl wichtigste Eindruck ist gewesen, dass die Planung des Arbeitsaufwandes noch Defizite hat und dass Java nicht gleich Java ist.
So ist die Programmierung nicht erfolgreich gewesen, dafür ist ein erster Einblick in die Android Programmierung erfolgt und der persönliche Lerneffekt ist vorhanden gewesen, was wohl das wichtigste ist.
Nichtsdestotrotz wird die Entwicklung der Applikation nach kauf eines HTC/Android Gerätes weitergehen, auch wenn es solche Programme sicherlich wie Sand am Meer gibt.

iPhone OpenGL ES 3D “exploration”

Zur Realisierung einer “erlaufbaren” 3D-”Welt” wurde auf dem iPhone die OpenGL ES-API verwendet. Die Objekte werden zunächst sehr einfach als header-files importiert, welche das Modell in Form dreier Datenarrays enthalten. Hier sind über Vertexe, Faces und Normalen die verschiedenen zusammenhängenden Polygone definiert.

Da komplexere Modelle nicht mehr mit der Hand erzeugt werden können, bedient man sich hierbei eines 3D-Modellers, wie zum Beispiel Blender 3D. Zusätzlich gibt es ein Python-Script von Jeff Lamarche, mit welchem aus Blender komplette Modelle im wavefront.obj-Format direkt als iPhone-Header-Datei exportiert werden können.

Die Idee war die Modellierung eines virtuellen Stonehenge, beispielhaft für eine zu erkundende Umgebung. Die Erkundung erfolgt durch Anpassung der Kameraperspektive und der Modellausrichtung. Hierzu werden entweder der Kompaß des Telefons und/oder Touch-Events auf dem Display des Telefons verwendet.

Als weitere Ausbaustufe wäre die Maßstabsgetreue Modellierung eines echten Objektes denkbar, welches dann mittels GPS grundsätzlich lokalisiert und mit zusätzlichen Telefonbewegungen oder Touch-Events weiter erkunden werden könnte. Mit einem transparenten Hintergrund und einem aktuellen Kamerabild landet man dann schnell bei der Idee von “agmented reality”.

Das Projekt selber wurde mit dem Status der lauffähigen Erkundung in 3D eingefroren und zur Bewertung freigegeben. Die Weiterentwicklung wird sicherlich an diversen Abenden privat erfolgen…….. :)

m+h

Stift Programm

Zum Abschluss unseres Projektes ein kleines Video.
Bild
Hier geht es youtube!

Vielleicht schon bald im Market, OviStore, MarketPlace und der AppWorld.